…, so war mein Samstag:
- Lange gepennnt (bis in den Halbschlaf gedrungen war, dass der Regen endlich aufgehört hat)
- Beim Friseur gewesen (und mal wieder froh, ein Kerl zu sein: die Frau vor mir hat € 41,50 bezahlt)
- Staunend vor’m CD-Regal im „Müller“ gestanden:
- Kurz beim Jubiläum „30 Jahre Hafengasse“ vorbeigeschaut
- Einkaufen gewesen
- Im „Coffee Fellows“ mein Buch zuende gelesen
- Bad geputzt und staubgesaugt
- Mit Jule und Daniel erst das neue portugiesische Restaurant in der Zeitblomstraße (ehem. „Hutzelmännle“) ausprobiert (die gemischte gegrillte Fischplatte ist ein Traum) und dann bei der „Langen Nacht der Museen gewesen“, dabei Neues über koscheres Brot („Museum der Brotkultur“) und Keith Harings „versaute“ Seiten („Kunsthalle Weishaupt“) gelernt, das Weltall in HD („Stadthaus“) und Feuerkunst ganz nah („Naturkundliches Bildungszentrum“) gesehen
Furchtbar war nur die Bedienung in der „Billbar“ der Kunsthalle. Es kommt ja eigentlich nie vor, dass ich kein Trinkgeld gebe, aber wer erst die Bestellung derjenigen aufnimmt, die sich vordrängeln, dann meine Bestellung nichtmal zwei Minuten im Kopf behalten kann, mich nicht darüber aufklärt, dass ein grosses Mineralwasser gleich eine Flasche ist, einen dann auf die Rechnung warten lässt und einen dann nochmal warten lässt, nur weil man getrennt zahlen will, der hat nun wirklich keins verdient.
Nachtrag Michael Jackson: am Freitag lief ja nun wirklich sehr viel Gedenkprogramm im Fernsehen, nicht nur Nachrichten, Reportagen, Gespräche, sondern natürlich auch Musik. Das Erste zum Beispiel hat das komplette Bukarest-Konzert der „Dangerous“-Tour gezeigt und auf 3sat liefen anderthalb Stunden Videos und Konzertmitschnitte. Und auf den Musiksendern sogenannten Musiksendern? Nichts. Dieselben dämlichen Reality Soaps und Cartoons wie immer. Echt peinlich und ein Argument, dass das mit den Rundfunkgebühren zumindest nicht komplette Kacke ist.
Der Pauls sagt: Am siebten Tage ruhe ich.
Bir gün, bir kelime: utandırıcı – peinlich





